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Pfeifen, schlaflose Nächte- Tinnitus

Geräusche, Pfeifen, Sausen, Empfindlichkeit, schlaflose Nächte, leichte Scherzen,... TINNITUS.

 

Davon kann auch ich ein Lied singen. Ein Tinnitus ist nichts für schwache Nerven. Dieses Symptom kommt meist von lauter Musik, unangenehm lauten Geräuschen, Tauchunfällen, Aufenthalt in wechselnden Höhen oder Entzündungen bei den Ohren.

 

Vielen Menschen bereitet dieses Ohrensausen viele schlaflose Nächte und leider kann dieses unangenehme Pfeifen auch zu Depressionen führen.

 

Ich hatte vor einigen Jahren dank eines Konzerts einen Hörsturz und als Folgeschaden Tinnitus. Es war ein langer Weg dieses Geräusch weg zu bringen- doch eins kann ich sagen- wenn ich jetzt ein unangenehmes Geräusch oder laute Musik höre- kommt mein "Ohrvogel" wieder zurück.

Es dauert danach meist ein paar Stunden bis es wieder leichter wird und dann wieder verschwindet. Das heißt, im Großen und Ganzen muss man danach ab und an auch noch damit leben.

 

Daher hier ein paar Tipps, wiederkehrende, unerwünschte Töne zu unterdrücken oder es leichter zu machen.

| MELISSE

Das schlimmste für Ohrgeräusche ist Stress. Melisse bringt Entspannung für den Körper durch Teeaufguss. Frische oder getrocknete Melisse mit kochendem Wasser übergießen, abkühlen lassen und zweimal täglich 1 Tasse trinken.

 

| ZWIEBEL

In kleine Stücke schneiden, Zwiebel im Tuch zerdrücken, mit einem Baumwolltuch umwickeln und ca. 30 min auf das Ohr legen. Mehrmals pro Woche wiederholen.

 

| APFELESSIG

Als Kur hilft 2 TL Essig mit etwas Honig in ein Glas Wasser einrühren. Dies bringt den Körper ins Gleichgewicht.

| LAVENDEL

Lavendel ist bekannt als Hilfsmittel gegen Unruhe und Stress. 4 Tropfen ätherisches Lavendelöl mit Etwas Olivenöl mischen und mit den Fingern hinter dem Ohr auftragen, einmassieren. Dies 2 mal täglich wiederholen.

 

| GINKGO

Die Inhaltsstoffe vom Ginkgo-Blatt wirken blutverdünnend und verbessern unsere Durchblutung in Gehirn und Ohren. Die Einnahme von Ginkgo biloba-Extrakt sollte aber bitte unter ärztlicher Aufsicht erfolgen, weil es mit anderen Medikamenten interagieren kann.


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